*Zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, die in Verbindung mit angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten.

**Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.

GeloProsed®. Anw.: Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Patienten u. Jugendl. ab 12 Jahren. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden, als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Pohl-Boskamp (6/2)

Aktualisiert am 08.05.2024

Halsschmerzen & Schluckbeschwerden – Begleitsymptome eines grippalen Infekts

Frau im grünen Pullover sitzt auf dem Sofa und hält sich mit den Händen den Hals, als ob sie Halsschmerzen verspürt. Sie trägt einen Schal und blickt mit einem Ausdruck des Unwohlseins. Die gemütliche Wohnzimmerumgebung mit Pflanzen und Decke vermittelt eine warme, ruhige Atmosphäre für Erholung und Selbstfürsorge.

Ein rauer Hals, starkes Halsweh und Schluckbeschwerden sind typische Erkältungssymptome. In der Regel machen sich bereits zu Beginn eines Infekts ein leichtes Kratzen im Rachen oder sogar unangenehme Halsschmerzen bemerkbar. Was genau die Ursachen sind und wie Sie Halsweh lindern können, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Was sind Halsschmerzen und Schluckbeschwerden?

Halsschmerzen bezeichnen Schmerzen im Rachenbereich, die häufig mit Kratzen, Brennen oder Schluckbeschwerden auftreten. Das Halsweh deutet als Symptom häufig auf eine Erkältung hin, hervorgerufen beispielsweise durch sogenannte Rhinoviren1.

Manchmal sind jedoch auch schwerwiegendere Erkrankungen wie Scharlach, Mandelentzündung oder Pfeiffersches Drüsenfieber für die Beschwerden verantwortlich. Deswegen sollten Sie langandauernde oder starke Schmerzen immer ärztlich abklären lassen.
 

Wussten  Sie schon?

Erwachsene sind circa 2- bis 3-mal pro Jahr von Halsweh betroffen, Kinder sogar noch öfter, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist1.

Im Verlauf einer Erkältung (eines grippalen Infekts) kann es neben Halsschmerzen auch zu Schluckbeschwerden kommen. Die zeigen sich vor allem beim Essen und Trinken schmerzhaft und beeinträchtigen das Wohlbefinden. Schluckbeschwerden können ein Alarmzeichen des Körpers sein, dass sich entweder eine virale oder bakterielle Entzündung im Hals breit gemacht hat.

 

Worin unterscheiden sich Hals- und Rachenbeschwerden?

Halsschmerzen sind keine eigenständige Erkrankung. Als Symptom können sie auf verschiedene Krankheiten hinweisen.

Das Wort Halsschmerzen beschreibt Schmerzen im Hals- und Rachenbereich. Betroffene können oft nicht unterscheiden, ob Mandeln, Rachen oder ein anderer Teil von den Schmerzen betroffen ist und verwenden deshalb die allgemeingehaltenen Bezeichnungen Halsschmerzen oder Halsweh.

Aufbau von Hals und Rachen

Der Hals umschließt lebenswichtige Körperelemente wie die Luft- und Speiseröhre, die Halsschlagader, den Kehlkopf sowie die Schilddrüse. Halsmuskeln sorgen außerdem für Stabilität und Beweglichkeit. Der Rachen ist ein langer mit einer Schleimhaut ausgekleideter Muskelschlauch, der im Hals vor der Wirbelsäule liegt. Er verbindet Mund und Nase mit Speiseröhre (Speiseweg) und Kehlkopf sowie Luftröhre (Luftweg).

Sprechen Ärzte oder Patienten konkret von Rachenbeschwerden, geht es meist um eine Rachenentzündung durch beispielsweise Erkältungsviren. Dabei beschränken sich die Schmerzen tatsächlich auf den Bereich des Rachens. Eine Rachenentzündung kann aber natürlich neben Rachen- auch Halsbeschwerden hervorrufen.

Ursachen von Halsschmerzen und Schluckbeschwerden

Halsschmerzen, Heiserkeit und Schluckbeschwerden entstehen durch verschiedene Reizungen im Hals- und Rachenraum. Manchmal treten Halsbeschwerden während einer Erkältung auf, manchmal entwickeln sie sich unabhängig davon.

Eines haben jedoch alle gemein: Sie sind lästig, unangenehm und unerwünscht, sodass Betroffene sie möglichst auf dem schnellsten Weg wieder loswerden möchten. Um zu wissen, welche Behandlung geeignet ist, hilft es, die Ursachen zu ergründen. Mögliche Ursachen für Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind:

Rachenentzündung

Bei einer Rachenentzündung (Pharyngitis) sind die Schleimhäute im Rachen entzündet. Als Ursache lassen sich meistens typische Erkältungsviren ausmachen2. Die Erkrankung verläuft in der Regel harmlos und ist gut selbst behandelbar. Typisch sind die folgenden Beschwerden:

Der Körper antwortet auf die Krankheitserreger mit einer Abwehrreaktion, welche sich als Entzündung äußert und gegebenenfalls von Schmerzen im Hals begleitet ist.

Bei einer Infektion reagiert das Immunsystem mit einer Entzündung: Die Schleimhäute schwellen an, röten sich und setzen Botenstoffe wie Prostaglandine frei. Diese reizen die Schmerzrezeptoren – so entstehen Halsschmerzen.

Eine entzündete Rachenschleimhaut kann mit starken Halsschmerzen beim Schlucken einhergehen. Bevor es zu Schluckschmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts kommt, bemerken Betroffene oftmals erste Anzeichen der Erkrankung, wie ein Jucken oder Kribbeln in der Nase.

Neben ausreichend Ruhe bieten sich bei einer Rachenentzündung Präparate zum Lindern der Beschwerden wie GeloTonsil® Gurgelgel an. Beim Gurgeln legt es sich wie ein beruhigender Schutzfilm auf die gereizte Rachenschleimhaut, wodurch sie sich besser regenerieren kann. So lindert das Produkt Halsschmerzen sowie Schluckbeschwerden. Durch das Gurgeln werden Erreger von Halsschmerzen, zum Beispiel Viren, ausgespült.

Bakterielle Racheninfektionen sind im Gegenzug mit mehr Komplikationen verbunden. Bei sehr starken Schmerzen, hohem Fieber oder erkennbaren weiß-gelblichen Stellen im Rachen sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Ein Rachenabstrich gibt dann gegebenenfalls Aufschluss über den Auslöser.

 

Mandelentzündung

Eine Mandelentzündung (Tonsillitis oder Angina tonsillaris) liegt vor, wenn die seitlich im Rachen liegenden Gaumenmandeln von einem Bakterien- oder Virenbefall betroffen sind. Man spricht von einer Superinfektion, wenn sich die bakterielle zusätzlich zur viralen Infektion entwickelt hat.

Eine bakterielle Rachen- und Mandelentzündung lässt sich bei der ärztlichen Untersuchung leider nicht sicher von einer viralen unterscheiden. Patienten können bei beiden Formen sehr starke Schmerzen im Hals verspüren und unter heftigen Schluckbeschwerden leiden. In einigen Fällen ist ein Rachenabstrich sinnvoll. Ihr Arzt wird mit Ihnen die anschließende Therapie, wie zum Beispiel die Einnahme von Antibiotika, besprechen.
 

Vorsichtig sein

Sowohl eine Mandelentzündung als auch eine infektiöse Rachenentzündung sind ansteckend. Die Erreger werden durch Tröpfchen übertragen, die beim Sprechen, Niesen oder Husten in die Luft gelangen.

Erste Hilfe bei Erkältungssymptomen wie Halsschmerzen und Fieber

Halsschmerzen äußern sich durch Kratzen, Brennen oder Schmerzen im Rachenbereich – häufig begleitet von Schluckbeschwerden. Sie sind keine eigenständige Erkrankung, sondern ein typisches Begleitsymptom eines grippalen Infekts: Wenn Krankheitserreger die Schleimhäute reizen, reagiert der Körper mit einer Entzündung – und diese macht sich oft zuerst im Hals bemerkbar.

Kommen weitere Erkältungssymptome wie Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen und/oder Fieber hinzu – häufig in Verbindung mit einer angeschwollenen Nasenschleimhaut – bietet GeloProsed® mit einer Wirkstoffkombination aus Paracetamol und Phenylephrin Hilfe.

GeloProsed® kennenlernen

Die beiden Wirkstoffe helfen dabei, sowohl die Halsschmerzen als auch weitere Erkältungssymptome* wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber und eine verstopfte Nase zu lindern.

Darüber hinaus eignet sich GeloProsed® als akute Hilfe für unterwegs: Das praktische Direktpulver in Aufreißbeuteln kann einfach auf die Zunge gegeben werden – ganz ohne Wasser. Ein Einfluss von GeloProsed® auf die Fahrtüchtigkeit** ist nicht bekannt.
 

Tipps bei erkältungsbedingten Halsschmerzen & Schluckbeschwerden

Wer bei einer Erkältung von lästigen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden geplagt ist, wünscht sich effektive Linderung. Folgende Tipps können Ihnen dann helfen:

Frau in grünem Oberteil liegt entspannt auf einem grauen Sofa und schläft, zugedeckt mit einer warmen, beigen Decke. Im Hintergrund sind Zimmerpflanzen und ein helles Fenster zu sehen, die eine gemütliche Atmosphäre schaffen.

Verwenden Sie Halswickel, um den Halsschmerz zu lindern.

Tauchen Sie hierfür ein dünnes Leinentuch in warmes Wasser, wickeln Sie es um den Hals und legen Sie außerdem noch ein trockenes Handtuch oder einen Wollschal darüber. Wechseln Sie die Tücher, sobald sie sich unangenehm anfühlen.

Wenn Sie unter Halsschmerzen beim Schlucken leiden, können auch kühle Wickel den Schluckschmerz lindern.

Viel trinken ist bei Halsweh wichtig. Achten Sie darauf, dass das Getränk nicht zu kalt ist. Besonders wohltuend für den Hals ist Tee mit Salbei, da er entzündungshemmende Inhaltsstoffe aufweist3.

Eine Wasserdampf-Inhalation sorgt bei Halsweh und Schmerzen beim Schlucken für eine Befeuchtung der Schleimhäute.

Am einfachsten hierfür ist die Verwendung eines Inhalators. Alternativ können Sie sich auch mit einem Handtuch über dem Kopf über eine Schüssel mit heißem Wasser beugen.

Es bietet sich an, zusätzlich ätherische Öle in das Wasser zu geben und dann den Dampf mit tiefen Atemzügen einzuatmen. Die Öle können dazu beitragen, die Atmung zu erleichtern.

Gurgeln lindert ebenfalls Halsschmerzen. Verwenden Sie dafür beispielsweise ein spezielles Gurgelgel wie GeloTonsil®. Dadurch lassen sich nicht nur die Schmerzen abschwächen und die angegriffenen Schleimhäute schützen, sondern gleichzeitig Erreger mechanisch entfernen.

Um den Hals kurzzeitig zu befeuchten, eignen sich Hustenbonbons. Für einen längeren Effekt haben sich die Halstabletten von GeloRevoice® gegen das unbehagliche raue Gefühl bewährt.

Kälte oder Wärme bei Halsweh und Schluckbeschwerden?

Ob kalte oder warme Reize bei Halsschmerzen besser wirken, hängt von der jeweiligen Ursache ab.

Kälte kann die Blutgefäße verengen und vor allem nach operativen Eingriffen im Rachenbereich die Schmerzen lindern.

Bei entzündungsbedingten Halsschmerzen, etwa im Rahmen einer Erkältung, empfinden viele Wärme als wohltuender. Warme Getränke fördern die Durchblutung und können dabei helfen, Schleim zu lösen und die Reizung der Schleimhäute zu mildern.

Die Behandlung sollte sich daher immer am individuellen Empfinden orientieren.

Vor allem Personen, die im Beruf viel sprechen, kennen auch abseits einer Erkältung einen trockenen Hals mit einhergehenden Beschwerden wie Heiserkeit, Hustenreiz und Halsschmerzen. Ihnen hilft GeloRevoice®.

Beim Lutschen der Halstabletten bildet sich das Revoice Hydro-Depot®, welches sich wie ein befeuchtender Schutzfilm auf die gereizte Mund- und Rachenschleimhaut legt. Dadurch kann diese sich wieder regenerieren und der Halsschmerz oder die Schluckbeschwerden werden gelindert.

Starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden – wann zum Arzt?

Ist der Schmerz im Hals sehr heftig, taucht plötzlich auf oder bessert sich nach einigen Tagen nicht, sollten Sie umgehend Rat einholen1. Ein Arztbesuch ist außerdem ratsam bei4:

  • sehr starken Halsschmerzen
  • plötzlichem, heftigem Beginn der Symptome
  • geröteten, geschwollenen Mandeln mit Belägen
  • einseitigen Halsschmerzen
  • stark angeschwollenen Halslymphknoten

Außerdem sind ein schlechtes allgemeines Wohlbefinden und hohes Fieber genauso Indikatoren wie einsetzende Bauchschmerzen und Übelkeit für einen Gang zum Mediziner.

Wie lassen sich Halsschmerzen vorbeugen?

Erkältungen, die oft mit Halsschmerzen einhergehen, kommen insbesondere in der kalten Jahreszeit häufig vor Das liegt zum Beispiel daran, dass die trockene Heizungsluft die Schleimhäute beansprucht und sie dadurch anfälliger für Krankheitserreger sind.

Um den Beschwerden vorbeugen zu können, sollten Sie für intakte Abwehrkräfte sorgen, denn mit einem starken Immunsystem lassen sich Erkältungsviren leichter abwehren. Wichtig dafür sind:

Genügend nächtliche Erholung wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. Schlafen Sie regelmäßig ungefähr sieben Stunden pro Nacht und gönnen Sie Ihrem Körper so seine benötigte Ruhe.6

Essen Sie ausgewogen und planen Sie viel frisches Obst und Gemüse in Ihre Mahlzeiten ein.6

Dadurch lassen sich die Abwehrkräfte stärken und einer Erkältung mit Halsschmerzen vorbeugen7.

Im Allgemeinen gilt, dass eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme dem Körper gut tut. Trinken Sie deshalb möglichst 2 Liter über den Tag verteilt8. Besonders eignet sich Wasser oder ungesüßter Tee.

Wer regelmäßig aktiv ist, fördert die Gesundheit und ist generell fitter. Ein entspannender Abendspaziergang oder der Einkauf mit dem Fahrrad sind beispielsweise gute Möglichkeiten, um Bewegung in den Alltag zu integrieren.6

Zudem helfen allgemeine Hygienemaßnahmen, um sich vor einer Ansteckung mit Erkältungsviren zu schützen. Waschen Sie sich regelmäßig mit Seife die Hände.

Tipp:

Gerade wenn Sie unterwegs sind und im öffentlichen Raum viele Oberflächen anfassen, sollten Sie darauf achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen. Halten Sie Abstand zu offensichtlich erkrankten Personen und lüften Sie regelmäßig Ihre Wohn- und Arbeitsbereiche.

FAQs: Fragen und Antworten zu Halsschmerzen und Schluckbeschwerden

Probleme beim Schlucken sind oft auf geschwollene Schleimhäute zurückzuführen und treten häufig in Verbindung mit einer Erkältung auf. Durch die Entzündung im Hals kommt es beim Essen und Trinken zu Schmerzen. Auch können Schluckbeschwerden mit vielen anderen Erkrankungen einhergehen.

Kühle oder warme Halswickel, je nach Empfinden, können lindernd wirken. Auch Inhalationen, Gurgeln, etwa mit dem speziellen Gurgelgel von GeloTonsil®, oder befeuchtende Lutschtabletten sind empfehlenswert. Achten Sie zudem darauf, viel zu trinken. 

Wenn die Mandelentzündung richtig behandelt wird, verschwinden die Beschwerden in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen9. Gehen Sie deshalb rechtzeitig mit Ihren Beschwerden zum Arzt.

Schonen Sie bei Heiserkeit auf jeden Fall Ihre Stimme. Ergänzend können Sie insbesondere bei erkältungsbedingtem Auftreten zu Husten-Bonbons oder Halstabletten wie GeloRevoice® greifen, die sich wohltuend auf die gereizten Schleimhäute auswirken.

1 „Halsschmerzen im Überblick“. Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V., https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/halsschmerzen/allgemeines.html. Zugegriffen 26. Mai 2025.
2 „Rachenentzündung – Definition und Häufigkeit“. Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V., https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/rachenentzuendung/definition-und-haeufigkeit.html. Zugegriffen 26. Mai 2025.
3 „Halsschmerzen – was hilft?“ Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V., https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/halsschmerzen/was-hilft.html. Zugegriffen 26. Mai 2025.
4 „Halsschmerzen – wann zum Arzt?“ Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V., https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/halsschmerzen/wann-zum-arzt.html. Zugegriffen 26. Mai 2025.
5 „Was kann man selbst tun? » Rachenentzündung » Krankheiten » HNO-Ärzte-im-Netz »“. Hno-aerzte-im-netz.de, https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/rachenentzuendung/was-kann-man-selbst-tun.html. Zugegriffen 26. Mai 2025.
6 „What You Really Need to Do to Boost Your Immunity“. Columbia University Irving Medical Center, , https://www.cuimc.columbia.edu/news/what-you-really-need-do-boost-your-immunity. Zugegriffen 26. Mai 2025.
7 „So können Sie Erkältung und Grippe vorbeugen“. Stiftung Gesundheitswissen, www.stiftung-gesundheitswissen.de/erkaeltung-und-grippe/erkaeltung/erkaeltung-und-grippe-vorbeugen. Zugegriffen 3. September 2025.
8 „Infektionsschutz: Was wirklich unser Immunsystem stärkt“. München Klinik, München Klinik / Städtisches Klinikum München GmbH, https://www.muenchen-klinik.de/infektionen-immunsystem-immunkrankheit/grippe/infektionsschutz-immunsystem/. Zugegriffen 26. Mai 2025.
9 „Mandelentzündung – Anzeichen und Verlauf“. Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V., https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/mandelentzuendung/anzeichen-und-verlauf.html. Zugegriffen 26. Mai 2025.
 


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Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Pohl-Boskamp auf seine Richtigkeit intensiv geprüft worden.

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