*Zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, die in Verbindung mit angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten.

**Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.

GeloProsed®. Anw.: Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Patienten u. Jugendl. ab 12 Jahren. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden, als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Pohl-Boskamp (6/2)

Aktualisiert am 27.04.2022

Erkältung vorbeugen - das können Sie tun

Nahaufnahme von Händen, die unter einem Wasserhahn mit fließendem Wasser gewaschen werden. Die Person trägt einen grünen Pullover und erzeugt mit Seife Schaum auf den Händen, während sie die Hygienepraktiken befolgt.

Niesen, Schnäuzen und Husten im Büro oder in der Bahn – in der kalten Jahreszeit begegnet uns diese Sinfonie der Erkältungstöne an jeder Ecke. Vor allem im Herbst und Winter haben Erkältungsviren ein leichtes Spiel, es sich auf den meist trockenen Schleimhäuten in den Atemwegen gemütlich zu machen. Doch wie können Sie einer Erkältung vorbeugen und eine Ansteckung vermeiden? Die Antworten lesen Sie hier!

Erkältung vorbeugen – das müssen Sie wissen:

Über welche typischen Wege ist eine Erkältung ansteckend?

Husten und Schnupfen kennen wir alle: Doch wie schaffen es Krankheitserreger eigentlich, sich zu verbreiten und von einer Person zur nächsten zu gelangen? Im Prinzip verläuft die Ansteckung bei einer Erkältung über 2 Wege:

  1. Tröpfcheninfektion: Beim Atmen, Sprechen und vor allem beim Husten sowie Niesen katapultiert eine erkrankte Person unzählige, winzig kleine Speicheltröpfchen in die Luft. Sie können Viren enthalten, die unter Umständen eine Erkältung auslösen, wenn ein anderer Mensch sie einatmet.
     
  2. Schmierinfektion: Daneben tummeln sich Erkältungsviren möglicherweise auch auf Gegenständen wie Telefonen und Türklinken. Von dort gelangen sie auf unsere Hände oder werden direkt übertragen, zum Beispiel beim Händeschütteln. Über oftmals unbewusste Berührungen im Gesicht erreichen die Viren dann die Schleimhäute von Nase, Mund oder Augen.

Meist dauert es nicht lange, bis sich typische Erkältungssymptome bemerkbar machen.

Diese Erkältungssymptome gibt es

Erkältung und grippaler Infekt – gibt es einen Unterschied?

Nein, die beiden Begriffe bezeichnen ein und dieselbe Atemwegserkrankung. Im alltäglichen Sprachgebrauch ist „Erkältung“ geläufiger, während Ärzte und anderes medizinisches Fachpersonal häufiger die Bezeichnung „grippaler Infekt“ verwenden.

Ist jede Erkältung ansteckend?

Ja, besonders in den ersten Tagen gilt eine Erkältung als infektiös. Heutzutage gehen Mediziner zudem davon aus, dass auch schon während der Inkubationszeit, also in den wenigen Tagen zwischen dem Kontakt mit Viren und den ersten Symptomen, eine Weitergabe möglich ist.

Das bedeutet: Noch bevor Sie die ersten Beschwerden spüren, können Sie andere Personen mit Erkältungsviren infizieren. Im Verlauf des grippalen Infekts, wenn die Symptome immer mehr abklingen, sind Sie dann in der Regel weniger ansteckend.

Insgesamt sind Patienten mit einem grippalen Infekt etwa eine Woche lang ansteckend.1

Typischer Verlauf eines grippalen Infekts

Erkältung: Tipps, um eine Ansteckung zu vermeiden

Es gibt einige Maßnahmen, die dazu beitragen, einer Erkältung vorzubeugen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, sich selbst vor Krankheitserregern zu schützen:

Regelmäßiges und gründliches Hände waschen, um Erkältungsviren an den Händen zu entfernen.

Hände waschen: Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife. Nehmen Sie sich Zeit, die Haut anschließend gründlich abzuspülen und abzutrocknen.

Einer Erkältung vorbeugen mit angemessener Luftfeuchtigkeit und Raumklima.

Raumluft optimieren: Sorgen Sie mit Wasserschalen über der Heizung, regelmäßigem Lüften oder einem Luftbefeuchter für ein angenehmes Raumklima. Das kann trockenen Schleimhäuten – und somit dem Befall von Erregern – in den Atemwegen entgegenwirken. Ein optimaler Feuchtigkeitswert für die Raumluft liegt zwischen 40 bis 60 Prozent.2

Regelmäßiges Lüften kann Erkältungsviren reduzieren.

Stoßlüften: In Innenräumen wie Büros, aber auch im Homeoffice ist es wichtig, regelmäßig das Fenster zu öffnen – bestenfalls so, dass ein Durchzug entsteht. So reduziert sich die Anzahl der Viren in der Luft. Das Fenster nur zu kippen, ist hingegen nicht empfehlenswert, da die Räume so auskühlen und kaum Luftaustausch möglich ist.

Auf Hände schütteln verzichten, um eine Ansteckung zu vermeiden.

Erkältungsetikette einhalten: Versuchen Sie, größere Menschenansammlungen sowie Händeschütteln so gut es geht zu umgehen, um eine Ansteckung zu vermeiden. Halten Sie Abstand zu erkälteten Menschen und niesen sowie husten Sie in Ihre Armbeugen.

Icon Kleidung

richtige Kleidung tragen: Ursache einer Erkältung sind zwar Viren und nicht Kälte, aber sobald Sie frieren, schwächt das Ihre Abwehrkräfte. So kann es schneller zu einer Ansteckung kommen. Kleiden Sie sich deshalb besonders im Winter passend. Halten Sie Kopf, Hals und Füße warm und tragen Sie bei Frost Handschuhe, die Sie jedoch regelmäßig waschen sollten.

Viren Icon

Flächen und Hände desinfizieren: Haltestangen, Geländer, Türklinken und Co. in öffentlichen Räumen sollten Sie nur anfassen, wenn es nicht anders geht. Sofern möglich, desinfizieren Sie diese Flächen regelmäßig. Nach Kontakt mit potenziell verunreinigten Oberflächen desinfizieren Sie sich idealerweise die Hände und fassen sich nicht ins Gesicht, um Kontakt mit den Schleimhäuten zu vermeiden.

Icon Taschentuch

Taschentücher richtig entsorgen: Besonders in Büroräumen ist es wichtig, das benutzte Taschentuch (Einmaltaschentuch) sofort zu entsorgen. Im besten Fall werfen Sie es in einen geschlossenen Mülleimer, damit sich die Viren nicht weiterverbreiten.

Richtig Händewaschen: So geht’s!

Befolgen Sie diese 5 einfachen Schritte, um die Hände beim Waschen optimal nicht nur von Schmutz, sondern auch von Keimen zu befreien:3

  1. Hände unter fließendem Wasser bei angenehmer Temperatur zunächst nass machen.
  2. Dann die Hände gründlich einseifen – dabei Fingernägel, Fingerzwischenräume und den Daumen nicht vergessen!
  3. Die Seife überall sanft einreiben – am besten 20 bis 30 Sekunden lang.
  4. Hände abspülen. Um den Wasserhahn wieder abzudrehen, benutzen Sie in öffentlichen Toiletten den Ellenbogen oder ein Papiertuch.
  5. Am Schluss Hände ausgiebig abtrocknen – auch hier an die Fingerzwischenräume denken!

Was heißt eigentlich „regelmäßig“? Händewaschen sollten sie zum Beispiel immer, wenn Sie nach Hause kommen, auf der Toilette waren, die Nase geputzt, gehustet oder geniest haben, Abfälle angefasst haben sowie vor dem Zubereiten und Essen von Mahlzeiten.

GeloProsed® – für alle, die trotz Erkältung noch etwas vorhaben

Leider lässt sich eine Ansteckung nicht immer vermeiden. Sollte Sie eine Erkältung erwischt haben und Sie akute Hilfe benötigen, können Sie auf das Kombinationspräparat GeloProsed® zurückgreifen. Dank seiner 2 bewährten Wirkstoffe Paracetamol und Phenylephrin lindert es Erkältungsbeschwerden wie Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, die in Verbindung mit angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten.

Nahaufnahme von zwei Händen, die eine Packung GeloProsed® und ein Sachet mit Pulver zum Einnehmen halten. Im Hintergrund steht ein geöffneter Laptop, daneben liegen eine grüne Mappe und eine schwarze Brille, was auf eine Arbeitsumgebung hindeutet. Die Szene vermittelt das praktische Einnehmen von GeloProsed® zur Linderung von Erkältungssymptomen, passend für den Alltag.

Sie müssen trotz Erkältung arbeiten, weil zum Beispiel ein wichtiges Projekt oder Meeting ansteht? Wenn Ihr Beruf es erlaubt, sollten Sie das aus dem Homeoffice tun, solange Sie noch ansteckend sind. Um den Tag auch mit Krankheit gut überstehen zu können, bietet sich GeloProsed® an. Das praktische Direktpulver löst sich ohne Wasser direkt im Mund auf – ideal auch für unterwegs, wenn Sie trotz Erkältung einkaufen gehen oder die Kinder von der Kita abholen müssen.

Mehr zu GeloProsed®

Tipps, um eine anbahnende Erkältung möglichst zu verhindern

Wenn Sie spüren, dass eine Erkältung in Anmarsch ist und wollen einem vollständigen Ausbruch der Krankheit bereits bei den ersten Anzeichen vorbeugen? Dann sollten Sie

  • sich ausruhen,
  • stressige Situationen sowie Schlafmangel vermeiden,
  • Ihrem Immunsystem etwas Gutes tun (etwa durch Tee, Vitamine und eine ausgewogene Ernährung) und
  • leichte Aktivität an der frischen Luft betreiben, um Luft und Sonne zu tanken.

In den nächsten Absätzen bekommen Sie konkrete Anleitungen dazu, wie sich die Erkältung möglichst verhindern lässt.

Sport treiben und so einer Erkältung vorbeugen

Regelmäßiger Sport kann zur allgemeinen Gesundheit beitragen. Die Grundregel hier lautet jedoch: gewusst wie! Ideal sind leichte Ausdauersportarten, die den Herzschlag und die Atemfrequenz erhöhen. Dazu zählen etwa Fahrradfahren, Schwimmen, Joggen oder Walken – am besten an der frischen Luft. Aber auch Treppensteigen oder anstrengende Gartenarbeit erzielt denselben Effekt.

Mann geht Joggen, um durch Sport einer Erkältung vorzubeugen.

Zu viel Sport sollte hingegen nicht sein. Erschöpfende Belastung schwächt den Körper und schränkt vorübergehend die Abwehrfunktion des Immunsystems ein. Die Folge: Die Immunabwehr ist „geöffnet“ für Krankheitserreger und wir sind anfälliger für Erkältungen. Forscher sprechen dann vom Open-Window-Effekt.

Hausmittel-Tipp: Erkältungen vorbeugen mit Vitaminen

Vor allem in den Wintermonaten setzen viele Menschen auf die Zufuhr verschiedener Vitamine oder Mineralstoffe, um eine Erkältung abzuwehren. Wichtig hierbei sind zum Beispiel:

  • Vitamin C (steckt vor allem in Zitrusfrüchten oder aber auch Spinat)
  • Zink (vorhanden in rotem Fleisch, Fisch oder Hülsenfrüchten)
  • Vitamin E (kommt in Rapsöl, Olivenöl, Mandeln oder Haselnüssen vor)
  • Vitamin D (beispielsweise Bestandteil von fettreichem Fisch, Leber oder Haferflocken)
TIPP

Trinken Sie ausreichend, am besten Wasser und Kräutertees. Koffein sollten Sie nur in Maßen genießen und auf Alkohol sowie Rauchen idealerweise ganz verzichten.

Was trägt neben einer ausgewogenen Ernährung noch dazu bei, das Immunsystem zu stärken und so einer anbahnenden Erkältung entgegenzuwirken? Wir verraten es Ihnen in unserem Ratgeber:

Immunsystem stärken

Erholung und Schlaf, um eine beginnende Erkältung zu verhindern

Es ist bekannt, dass Stress die Abwehrkräfte schwächt. Leider lässt er sich nicht immer vermeiden. Versuchen Sie deshalb bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, stressige Zeiten mit Entspannung auszugleichen, um Schnupfen und Co. vorzubeugen.

Frau in grünem Oberteil liegt entspannt auf einem grauen Sofa und schläft, zugedeckt mit einer warmen, beigen Decke. Im Hintergrund sind Zimmerpflanzen und ein helles Fenster zu sehen, die eine gemütliche Atmosphäre schaffen.

Welche Methode Sie dafür wählen, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Ob Sie Erholung und Ruhe beim autogenen Training, einer Massage oder beim Lesen eines Buches finden, ist ganz egal: Hauptsache es macht Ihnen Spaß und Sie können abschalten.

Ganz allgemein, aber vor allem in der Erkältungszeit vom Herbst bis zum Frühjahr, ist ausreichend Schlaf wichtig. Denn: Im Schlaf ist unser Immunsystem besonders aktiv. Es geht verstärkt gegen Krankheitserreger vor und produziert Antikörper.

Erkältungen vorbeugen mit korrekter Nasenatmung

Wussten Sie, dass die Flimmerhärchen der Nasenschleimhaut Viren abfangen können? Aus diesem Grund empfiehlt es sich, durch die Nase zu atmen, um Viren den Eintritt in den Körper zu erschweren.

Den Kreislauf in Schwung bringen

Um einer Erkältung vorzubeugen, ist es wichtig, den eigenen Kreislauf in Schwung zu bringen. Das gelingt nicht nur mit Sport, sondern es bieten sich auch Hausmittel-Tipps wie Kneippgüsse (Fußbäder), Wechselduschen oder Bürstenmassagen an. All diese Maßnahmen fördern die Durchblutung und trainieren die Gefäße. So gelangen die Abwehrzellen schneller an ihren Bestimmungsort. Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass regelmäßige Saunabesuche tatsächlich Erkältungen vorbeugen können.4

  • Bei einem Fußbad halten Sie zunächst Ihre Füße für ein paar Minuten in eine Schüssel mit warmem Wasser.
  • Danach kühlen Sie diese für wenige Sekunden in kaltem Wasser ab.
  • Diesen Ablauf können Sie mehrmals wiederholen.
Füße einer Person in einem weißen Fußbad unter fließendem, warmem Wasser, umgeben von einer entspannten Atmosphäre und einem Bademantel. Die Szene betont die wohltuende Wirkung eines Fußbads zur Entspannung.
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Alternativ können Sie auch kaltes Wasser in die Badewanne laufen lassen (bis zur Wadenmitte), mehrere Minuten durchs Wasser gehen und dabei die Füße aus dem Wasser heben. Bitte achten Sie darauf, dass Sie nicht ausrutschen.

  • Fangen Sie mit warmem Wasser an
  • Duschen Sie erst ein paar Minuten warm bis heiß (so wie Sie es vertragen und als angenehm empfinden).
  • Anschließend gilt es, das Wasser kurzzeitig auf kalt zu stellen.
  • Wiederholen Sie das Ganze einmal und beenden Sie die Dusche mit kaltem Wasser.
Fröhliche Frau, die mit geschlossenen Augen und offenem Mund unter einer erfrischenden Dusche steht. Das Wasser spritzt auf ihr Gesicht, während sie die Hände hochhält und einen Ausdruck der Freude zeigt.
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Trocknen Sie sich danach kräftig ab und sorgen Sie schnell für eine Wiedererwärmung.

Eine weitere Methode, um die Durchblutung zu fördern und damit einer Erkältung vorzubeugen, sind Bürstenmassagen. Benutzen Sie hierzu am besten eine weiche Bürste oder einen Massagehandschuh.

  • Massieren Sie morgens vor oder während des Duschens mit leichten Druck Ihren Körper.
  • Starten Sie dabei beim rechten Fuß und arbeiten Sie immer Richtung Herz.
Verschiedene Wellness- und Badeutensilien, darunter eine Körperbürste mit Naturborsten und Massagekugeln, ein Badeschwamm, ein weicher Handschuh und ein Schwamm in Blütenform. Die warmen, natürlichen Farben der Accessoires schaffen eine beruhigende Atmosphäre, ideal für eine entspannende Körperpflege und Hautpflege-Routine.
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Abends sollten Sie auf das Massieren verzichten, da es sonst zu Einschlafproblemen kommen könnte.

1 „Wie lange ist welche Virus-Infektion ansteckend?“ Uniklinik-freiburg.de, www.uniklinik-freiburg.de/presse/publikationen/im-fokus/2019/wie-lange-ist-welche-virus-infektion-ansteckend.html. Zugegriffen 29. September 2025.

2 Wolkoff, Peder. „Indoor Air Humidity Revisited: Impact on Acute Symptoms, Work Productivity, and Risk of Influenza and COVID-19 Infection“. International Journal of Hygiene and Environmental Health, Bd. 256, Nr. 114313, 2024, S. 114313, https://doi.org/10.1016/j.ijheh.2023.114313.

3 „Händewaschen“. Infektionsschutz.de, https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/. Zugegriffen 15. Juli 2024.

4 Das Potenzial der Sauna im Rahmen der Prävention - eine Übersicht neuerer Erkenntnisse. Complementary Medicine Research, 22(5), 320–325. https://karger.com/fok/article/22/5/320/356812/. Das-Potenzial-der-Sauna-im-Rahmen-der-Pravention Zugegriffen 15. Juli 2024.
 


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Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Pohl-Boskamp auf seine Richtigkeit intensiv geprüft worden.

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